Katzentransport

Katzentransport

Der Katzentransport ist manchmal notwendig. Steht ein Tierarztbesuch an, wollen Sie in den Urlaub reisen, oder möchten Sie umziehen? Bei einem Katzentransport gibt es einiges zu beachten.

Sie sollten Ihr Tier allmählich und sanft auf den Katzentransport vorbereiten. Dazu ist es nötig, den richtigen Transportbehälter zu kaufen. Achten Sie auf die Größe des Behälters. Er darf nicht zu groß sein, damit die Katze beim Transport nicht rutschen kann. Sie wird dann schnell ängstlich, unruhig und kann sich sogar verletzen. Die Box darf auch nicht zu klein sein. Die Katze sitzt dann beengt und wird schnell panisch. Stellen Sie den Behälter in die Nähe des Schlafplatzes, öffnen Sie die Klappe und legen ein Leckerchen hinein. Etwas, dessen Geruch er kennt und das Ihr Liebling wirklich gern frisst.

Mit der Zeit gewöhnt sich Ihr Tier an den gut riechenden Gegenstand, geht in die Box und bleibt sogar kurz drinnen sitzen. In der Eingewöhnungsphase muss nun immer ein Leckerchen in der Transportbox liegen, nur so bleibt die Neugier des Tieres stets wach und aktiv. Sehen Sie, dass Ihr Schatz stressfrei und entspannt dabei ist, kann der Katzentransport beginnen.

Bewegen Sie den Behälter nicht unnötig oft, halten Sie ihn möglichst waagrecht und sprechen Sie mit gesenkter Stimme mit Ihrem Tier. Sind Sie selbst nervös und aufgeregt, besteht die Gefahr, dass sich diese Gefühle auf Ihr Tier übertragen. Katzen haben ein feines Gespür für ihre Umwelt! Beim Katzentransport ist wichtig, dass der Behälter gut befestigt wird. Im Auto wird er mit dem Gurt gesichert, auch wenn jemand neben ihm sitzt und ihn festhält. Denken Sie stets daran: So wenig Bewegung wie möglich. Der Kopf Ihres Lieblings muss auf jeden Fall beim Katzentransport zu sehen sein. So ist in Notfällen immer ein schnelles Eingreifen möglich.

Meiden Sie beim Katzentransport öffentliche Verkehrsmittel. Die vielen Menschen, das ständige Ein- und Aussteigen, der ungewohnte Lärm setzen Ihre Katze zusätzlich unter Stress. Stellen Sie den Behälter auch nicht auf das Fahrrad oder auf ein Motorrad, die schaukelnden Bewegungen schaden Ihrer Katze, machen sie noch nervöser und hektischer.

Trauen Sie sich den Transport selbst nicht zu, gibt es in fast jeder Stadt Unternehmer, die auf Tier- und Katzentransporte spezialisiert sind. Sie arbeiten seriös, zuverlässlich und engagiert.

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