Katzenklappe

Herzlich Willkommen auf Katzenklappe-Info

Wir wollen Euch helfen einen Überblick über die Katzenklappen zu bekommen. Ihr findet hier viele hilfreiche Tipps zum Thema Katzenklappe und mehr. Wir haben für Euch die aktuellsten Katzenklappen getestet und euch die Testberichte zu Verfügung gestellt. Viel Spaß auf unserer Seite Eurer Katzenklappen-Info Team.

Klassische Katzenklappe

Eine Klassische Katzenklappe ermöglicht es der Katze problemlos rein und raus zu kommen. Sie kann von beiden seiten per Druck geöffnet werden. Dies kann aber auch gefährlich sein, da man nicht kontrollieren kann wer durch die Katzenklappe herein kommt.

Katzenklappe mit Chip

Eine Katzenklappe mit Chip ist eine Katzenklappe, die sich nur mit einem Chip öffnen lässt. Dieser Chip kann am Halsband der Katze befestigt werden und öffnet somit jederzeit die Katzenklappe automatisch. Dies garantiert Schutz und Sicherheit.

Katzenklappe Glastür

Katzenklappen für Glas

Wenn Sie ein Fenster oder eine Glas, Balkontür haben, sollten Sie eine Katzenklappe kaufen, die für den Glaseinbau geeignet ist. Auch bei diesen Katzenklappe gibt es verschiedene Varianten. Wir haben für Sie die aktuellen Modelle in einem Test zusammengefasst.

 

Die Katzenklappe gehört zur Katze wie der Deckel zum Topf. Des Deutschen liebstes Haustier ist nach wie vor die Hauskatze. Für die gemütlichen Stubentiger werden jedes Jahr große Summen im sechsstelligen Bereich ausgegeben, um für Gesundheit und Zufriedenheit des Tieres zu sorgen. Viele Angebote sind sinnvoll, ganz besonders die Katzenklappe. Die Katzenklappe ist quasi der eigene, der persönliche Eingang Ihres Kätzchens ins traute Heim.

Katzen suchen und brauchen ihre Unabhängigkeit. Sie fressen, wann sie wollen, sie holen sich ihre Streicheleinheiten, wann sie wollen und sie verlangen ihren Freigang. Auch wann sie wollen. Eine Katzenklappe ist oft die einzige Möglichkeit, auch kleinen Miezen den Zugang zu den Wohnräumen zu ermöglichen.

Die moderne Katzenklappe ist problemlos in alle gängigen Türen oder auch Fenster zu integrieren. Durch ihre dezente Optik und Farbgebung passt sie sich unauffällig an die Gegebenheiten an. Sie ist so konzipiert, dass es der Katze ein Leichtes ist, die Plexiglas- oder Kunststoffscheibe mit dem Köpfchen sanft einzudrücken, um sich so Zutritt zu den Wohnräumen zu verschaffen.

Die verschiedenen Systeme bieten allerhand Vorteile für Tierhalter und Tier. Die Katzenklappe der jüngsten Generation hat bereits einen integrierten Sensor, der einen Mikrochip am Halsband der Katze erkennen kann. So ist gewährleistet, dass nur das eigene Tier und nicht fremde Katzen oder gar Wildtiere die Katzenklappe benutzen.

Erfahrungsgemäß gewöhnt sich die Katze umso leichter an die Katzenklappe, je jünger sie ist. Ist es also in Planung, den Stubentiger an die Benutzung einer solchen Katzenklappe zu gewöhnen, bietet es sich an, bereits das sehr junge Tier mit der Vorrichtung vertraut zu machen. Dies geschieht am besten, indem man die Katze ganz sanft durch die Klappe schiebt. Ein kleiner Leckerbissen, der auf der anderen Seite wartet, motiviert das Tier und nimmt die Angst vor der zurück schwingenden Scheibe. Geduld ist das non plus ultra für das Gelingen der Gewöhnung. Geben Sie nicht auf, auch wenn der Erfolg auf sich warten lässt.

Eine Klappe für mehr Katzenfreiheit

Katzen sind einzigartig, neugierig und sehr autark. Eigenschaften die ihrem Naturell entsprechen und der Mensch diese fördern soll. Um die Freiheitsliebe und Unabhängigkeit zu unterstützen, ist eine Katzenklappe optimal. Kommen und gehen nach Herzenslust, das ist ganz nach Katzenart. Der Markt bietet eine Vielzahl von verschiedenen Modellen an. Denn die Bedürfnisse sollten sich mit dem Angebot decken. Wer von vorne herein auf ungeliebte Gäste verzichten möchte, die Katzenklappe Chip, ist die Lösung schlechthin.

Was ist eine Katzenklappe?

Mit einer der praktikabelsten Erfindung für ein autonomes Leben. Die Katzenklappe ist eine Durchgangsmöglichkeit, von drinnen nach draußen und umgekehrt. Die variable Funktionalität kann in Türen, im Mauerwerk und in Fenstern angebracht werden. Katzenklappen geben Mensch und Tier mehr Freiraum und der Katze mehr Bewegungsfreiheit. Die üblichen Katzenklappen, sind mit einer schwingenden Klappe ausgestattet, das waren die Anfänge. Mittlerweile gibt es verschiedene Modelle auf dieser Basis, die mit technischen Raffinessen sublimiert wurden. Dabei kommt auch eine Katzenklappe isoliert zum Einsatz. Praktisch, da weniger Wärme verloren geht und diese auch vor eintretender Nässe schützt.

Wer braucht eine ?

Unsere Stubentiger sind Genießer. Gerne liegen sie an kalten Tagen im Warmen und kuscheln sich ein. Dennoch unternehmen sie gerne Streifzüge in der Natur. Katzenklappen braucht jeder, der eine Katze hat. Da die kleinen Fellnasen auch nachtaktiv sind, sollte man auf jeden Fall eine Katzenklappe einbauen. Wer hat schon Lust, nachts aufzustehen und den Türsteher zu spielen. Somit ist das Zusammenleben deutlich entspannter. Katzen die Freigang haben, sind zudem ausgeglichener und gesünder und es ist artgerecht. Sie wollen klettern, jagen, spielen und nehmen gerne den Konkurrenzkampf auch. Die Individualisten auf vier Pfoten, sind somit nicht mehr abhängig vom Besitzer. Rein und raus wann sie wollen, das macht jede Katze froh.

Welche Varianten gibt es ?

Für jeden gibt es die passende Katzentür. Das hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Ob Haus oder Wohnung, Katzenklappen können überall ohne großen Aufwand eingebaut werden.

Da gäbe es die klassische Variante für mittelgroße Katzen. Der Mechanismus besteht darin, das beim Ein- und austreten, die Klappe als Verschluss dient sozusagen die Urform und Mutter der Katzenklappen. Unter Druck auf und zu. Dabei können aber ungebetene Gäste den Eingang benutzen.

Die Steigerung ist eine Katzenklappe isoliert. Die Katzentür dichtet exzellent ab und lässt Nässe und Kälte draußen.

Auch das gibt es, eine Katzenklappe mit Mauserkennung. Ein System das von vorne herein Abhilfe schafft. Die Katze kommt gar nicht erst ins Haus. Eine Verriegelung tritt ein, wenn die Katze mit der Beute durch die Katzenklappe möchte. Sicher möchte der Jagderfolg präsentiert werden. Zu einem ist es unhygienisch und nicht gerade appetitlich. Zum anderen kann die Beute ungeachtet, unter dem Bett oder der Couch liegen gelassen werden. Der Geruch und der Anblick sind nichts für sanfte Katzenbesitzer. Die Katzenklappe mit Mauserkennung kommt demnächst auf den Markt. Da heißt es noch abwarten und Nerven behalten.

Die Katzenklappe Chip, ist der Ferrari unter den Katzenklappen. Denn hier kommt nur die eigene Mieze rein. Mit dem Chip-Sensor den die Katze entweder am Halsband trägt, oder dieser implantiert wird. Keine Angst das tut nicht weh und ist keineswegs schädlich. Der große Vorteil. Er kann durch Abstreifen im Gebüsch oder an Ästen nicht verloren gehen.

Katzenklappe für die Tür

Die Konstellation ist am geläufigsten. Die Katzenklappe einbauen ist simple und bedarf keiner großen Handwerkskunst. Nicht nur die klassische Holztür kommt dafür in Frage. Auch die Variante Katzenklappe Glastür gibt es. Dabei passt sich je nach Model, die Katzentür optimal an. Ob Terrassen-, Balkon- oder verglaste Eingangstür, die Katzenklappe Glastür, macht das Katzenleben unabhängiger. Auch hier eignet sich die Katzenklappe mit Chip hervorragend.

Katzenklappe für das Fenster

Ebenfalls das gibt es und ist gar nicht so abwegig. Katzen lieben es am Fensterbrett zu verweilen. Nur sollte die Höhe immer ausschlaggebend sein. Eine Katzenklappe fürs Fenster, eignet sich für das Erdgeschoss oder maximal erstes Obergeschoss. Denn die Mieze soll ja ohne Probleme die Öffnung erreichen und nicht abstürzen. Eine Katzenklappe Fenster ist gerade bei Wohnungen optimal. Denn nicht immer ist die Eingangstüre im Treppenhaus offen und der Zugang gewährt.

Katzenklappe mit Chip /Sensor

Wie bereits schon vorgestellt, bleiben Freunde und Feinde von Mieze draußen. Aber nicht nur das, auch Wildtiere könnten einen unkontrollierten Besuch abstatten. Die Katzenklappe mit Chip, lässt nur den eigenen Tiger rein. Damit der Ein- und Ausgang jederzeit gewährt ist, ist die Katzenklappe Chip ein Muss für Katzenliebhaber. Wird der Chip gleich in die Katze implantiert, kann dieser auch nie verloren gehen. Die Kosten liegen bei etwa 10 bis 20 Euro. Bei der Katzenklappe mit Chip, tastete der Sensor schon vor dem Eintreten durch einen Impuls ab und die Klappe öffnet sich.
Dabei können nützliche Zusatzfunktionen gewählt werden. Eine Verriegelung, dann hat Mieze mal keinen Ausgang, oder die Timerfunktion. Somit kann der Besitzer steuern, wann Freigang ist und wann nicht. Das wird alles im „Lernmodus“ geübt. Denn das Gerät soll ja einwandfrei funktionieren.

Katzenklappe isoliert

Das hat mehrere Vorteile in einem. Die Wärmedämmung und hohe luftdichte sind ein wirtschaftlicher Aspekt. Denn wer heizt schon gerne für draußen. Auch die Nässe kann durch die gute Isolation nicht eindringen. Aber noch etwas ist ausschlaggebend, der Einbruchschutz. Durch die hervorragende Einpassung und Abdichtung, haben Langfinger kein leichtes Spiel.

Katzenklappe für große Katzen

Es gibt auch wahre Größen unter den Samtpfoten. Damit diese nicht stecken bleiben, muss man eine spezielle Katzenklappe einbauen. Diese eignet sich für große Katzen und kleine Hunde. Also praktisch, wenn man beide Vertreter im Haus hält. Dabei eignet sich auch die Katzenklappe Glastür. Eine Katzentür, die besondere Maße zulässt. Auch hier kann die Katzenklappe mit Chip gewählt werden. Das dient zur Sicherheit und Kontrolle. Daneben sind Wände, Türen und Fenster frei wählbar. Eine Katzenklappe für große Katzen sollte zudem Spielraum bieten. Nur so kann auch die XXL-Katze, ihr Leben im und ums Haus genießen.

Die Quintessenz daraus

Viele Katzenbesitzer legen Wert auf ein ausgeglichenes und artgerechtes Katzenleben. Das fängt beim Futter an und hört beim Freigang auf. Katzen lieben ihre Besitzer, dennoch sind sie Einzelgänger. Sie brauchen die Zeit für sich und gehen gerne auf Entdeckungsreise. Das können die eigenen vier Wände nicht bieten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, ist gerade die Katzenklappe mit Chip ausgezeichnet. Nur Mieze hat Zutritt und der Mensch kann diesen steuern. Wie schön ist es, wenn die Katze zufrieden von ihren Ausflügen nach Hause kommt. Dann kann sie von ihren Erlebnissen träumen und diese jeden Tag im Freien genießen.

Weitere Katzenklappen finden Sie auch hier.

Platz 1

PetSafe 100SGIFD

Platz 2

SureFlap Mikrochip

Platz 3

Sureflap Microchip XL

Die Katze ist ein Haustier mit einem sehr ausgeprägten eigenen Willen. Es ist schier unmögliche einer Katze etwas zu befehlen und auch sehr schwer ihr etwas beizubringen. Das Tier lebt nach seinem eigenen Willen. Um dies dem Besitzer und dem Haustier leichter zu gestalten gibt es viele Möglichkeiten. Einer der ausschlaggebensten Faktoren ist bei Hauskatzen die sich in der Wohnung und draußen freibewegen, das Hinein- und Herauslassen der Katze, was auf Dauer ganz schön nervt. Die meisten Katzen wollen sogar NAchts raus. Die Katze steht mal wieder zum zehnten mal miauzend vor der Türe und der Besitzer ist total genervt vom ständigen hin und hergerenne. Die optimale Lösung ist eine Katzenklappe. Diese Löst dazu auch noch das Urlaubsproblem. So kann die Katze, wenn der Beitzer für einige Tage im Urlaub ist ungestört in die Wohnung und wieder hinaus und kinderleicht von den Nachbarn gefüttert werden. Katzenklappen sind die optimale Erleichterung für Katzenbeitzer. Es gibt viele verschiedene Arten von Katzenklappen. Die Sicherste und Einfachste ist die Katzenklappe mit Chip. Die Katze erhält ein Halsband mit einem eingebauten Sensor. Eine Katzenklappe wird eingebaut. Die Katze kommt zu der Katzenklappe, diese öffnet sich und die Katze kann das Haus betreten und auf dem selben Wege wieder verlassen. Dabei können andere Tiere das Haus natürlich nicht betreten. Eine Katzenklappe einbauen kann man auf viele verschiedene Weisen. Als erstes muss eine gute Stelle für die Katzenklappe mit Chip gefunden werden. Am Vorteilhaftesten ist eine Stelle, an der nicht zu viel Wärme verloren geht z.B. Garage, Keller. Der Einbau in Holz kann von einem Heimwerker selbst übernommen werden. Die Tür oder das Garagentor muss mit einer Säge ausgeschnitten werden und die Katzenklappe mit Chip kann von beiden Seiten eingefügt und zusammengeschraubt werden. Etwas anspruchsvoll aber oft praktischer ist das einbauen eines Katzenklappe Fenster. Dazu muss jedoch das Fenster mit einem Glasschneider ausgeschnitten werden. Hierzu sollte ein Handwerker eingeschaltet werden, der sich damit auskennt, damit das Fesnter nicht beschädigt wird. Bei der „Katzenklappe Chip“ ist auf jeden Fall zu beachten dass die Katzenklappe eine langezeit, wenn nicht für immer bestehen bleibt. Die günstigere, einfachere und schnellere Methode ist die die Katzenkalppe mit Chip einfach in die Eingangstür oder einer anderen Holztür eine Katzenklappe einbauen. Jedoch ist zu beachten, dass mehr Kosten gespart werden, wenn keine kalte Luft durch die Katzenklappe Chip eindringen kann. Somit ist es oft auf die Dauer gesehen günstiger eine Katzenklappe Chip in einem Katzenklappe Fenster einzubauen. Die Katzenklappe Fenster kann in einem Küchenfenster, Badezimmerfester oder einem ebenerdigen Fesnster oder der Terassentüre einbauen. Was natürlich auch Möglich ist, ist das Einbauen der Katzenklappe mit Chip in eine Tür aus Kunsstoff, oft die Eingangstür. Dort muss auch mit großer Vorsicht herangegangen werde. Kusstoffhaustüren haben oft 2 Kunsstoffplatten mit üllung in der Mitte, diese muss Vosichtig herausgeschnitten werden. Im Fazit kann man sehen, dass eine Katzenklappe einbauen sehr genau bedacht werden sollte. Ist die richtige Stelle gefunden, schafft der Heimwerker mit bisschen Geschick und der einfach Säge das Werk meist allein. Nur noch die Katzenklappe ausmessen, die Maße auf die zu sägende Stelle anbringen, in der Mitte in Loch bohren und schon kann das Sägen beginnen. Natürlich kann bei Bedarf auch ein Fachmann dazu geholt werden. Schließlich soll die Katzentüre dort wie schon erwähnt etwas länger bleiben.

Auf die Grundbedürfnisse eingehen

Wenn Sie ein wenig überlegen, ist es leichter für Sie, der Katze ein Umfeld zu schaffen, in der sie sich bis über beide Ohren wie ein „Fisch im Wasser fühlt“. Dabei sollten Sie nicht gleich die ganze Wohnung umbauen, um ein attraktives Zusammenleben zu schaffen.

Plätze zum Schlummern und Ausruhen

Da den Katzen ein warmer Ort immer sehr angenehm ist, sollten Sie hier für ein Körbchen mit einer Decke, eine Schlafhöhle im Kratzbaum, oder ein Kissen auf dem Fensterbrett sorgen. In der Wohnung meiner Freundin hat ihr Kater mittlerweile ein kleines Ausziehsofa bekommen, um sich dort auszuruhen oder zu schlafen. Ihm scheint dieser Platz recht gut zu gefallen, schließlich nutzt er diesen Ort regelmäßig. Katzen suchen sich ihre Ruheplätze meist selbst und bevorzugen oft die Fensterbrett als Aussichtspunkt. Richten Sie doch Ihrem Stubentiger dort eine Fläche ein, aber möglichst ohne Blumentöpfe!

Nahrung und Wasser

Jeweils eine stabile, rutschfeste Schale für Trocken- und Nassfutter sollte seinen festen Platz haben. Die Wasserschale sollte getrennt platziert werden. Katzen können es nicht leiden, wenn das Wasser direkt neben der Nahrung steht.

Kletter- und Kratzmöglichkeiten

Ein stabiler Kratzbaum muss sein, egal ob Ihre Samtpfote Freigänger ist oder nicht. Empfehlenswert sind bis zur Decke reichende Modelle und solche mit vielen Ebenen, Höhlen und Mulden. Diese vermitteln zusätzlichen Spaß beim Kraxeln, Springen und Tarnen. Wohnungskatzen können Sie zusätzliche Kratzmöglichkeiten bieten, indem sie zusätzlich Katzenbretter erwerben. Ein Laufgang an einer Zimmerwand vergrößert eine kleinere Wohnung. Sehr bedeutend ist die Lage des Hauptkratzbaums: In der Ecke eines Zimmers ist er meistens nicht attraktiv, denn Katzen markieren beim Krallen schärfen, wo sich Wege kreuzen, zwischen Schlummer- und Ruheplätzen, Futter- und Toilettenplatz. Platzieren Sie den Kratzbaum also dort, wo Ihre Samtpfote immer mal vorbeigeht.

Pflegeartikel und Spielzeug

Wenn Sie eine Kurz- oder Langhaarkatze besitzen, brauchen Sie unterschiedliche Pflegeartikel wie Kämme oder Bürsten. Bälle, Stoffmäuse, Wedel- hier gibt es eine Vielzahl an Spielzeug für Ihre Mieze. Hier ist kaufen oder selber basteln angesagt. Auch eine kleine Erste – Hilfe – Ausrüstung sollte im Katzenhaushalt nicht fehlen.

Tipp

Wichtig – das Wohnklima

Regelmäßig gelüftete Wohnräume bescheren Ihrer Katze auch ein gutes Wohlbefinden. Zu viel Krach verursachen Ihrem Stubentiger Ohrenschmerzen. Scharfe Gerüche mögen die Minitiger überhaupt nicht, ätherische Öle können durchaus schaden. Vermeiden Sie Zigarettenqualm, dieser reizt Ihren Liebling und kann auch bei Katzen zu Lungenkrebs führen!

Katzenklappe und Co.

Sollte Ihre Samtpfote nach der Eingewöhnung ihrem drang als Freigänger frönen, so denken Sie an eine Katzenklappe. Viele Modelle erlauben den Freigang nach Wahl oder reagieren elektronisch auf den individuellen Mikrochip. Es gibt verschiedene Wege, aus höheren Etagen unverletzt den Boden zu erreichen. Forschen Sie im Internet oder basteln Sie selbst Katzenleitern oder Wendeltreppen. Die Samtpfoten gewöhnen sich schnell daran, wenn Sie ihnen den Weg mit Leckerli markieren.

Ein sicheres Zuhause durch Katzenratgeber24.de

Gefährliche Versteckspiele

Unternehmungslustige Stubentiger können durch ihre sprichwörtliche Neugier ganz schnell Gefahren innerhalb Ihrer Wohnung ausgesetzt sein. Gestalten Sie daher Ihr Zuhause möglichst katzensicher.Katzen widerstehen kaum geöffneten Schränken. Sie macht in der offenen Waschmaschine ein Nickerchen oder durchforstet den Schrank in dem Ihre Putzmittel gelagert sind. Vergiftungen, Erstickungsgefahr oder Verletzungen können die Folge sein. Sie sollten daran denken, das Ihr Stubentiger meist nicht da ist wo Sie ihn vermuten. Schauen Sie nach möglichen Verstecken und lassen Sie keine Schränke, Schubladen, Geräte usw. geöffnet!

Heiße Haushaltsgeräte

Eingeschaltete Herdplatten oder Bügeleisen nie unbeaufsichtigt lassen denn Ihr Stubentiger könnte zum Sprung ansetzten und sich ihre Pfoten verbrennen!

Giftiges

Chemikalien, Medikamente und Putzmittel immer gut verschließen. Auch kleine Mengen dieser Substanzen können für Ihre Samtpfote hochgiftig, ja gar tödlich sein! Auch mit aggressiven Reinigungsmitteln frisch gewischter Boden kann Verätzungen für Ihren Stubentiger herbeiführen.

Sturzgefahr

Wenn die Katze einen Vogel wahrnimmt, ist sie schnell unaufmerksam. Ihr Stubentiger besitzt keine hervorragende Balance mehr oder ist schwindelfrei. Ihre Mieze stürzt womöglich im Jagdeifer von einem schmalen Geländer ab. Deshalb kaufen Sie im Handel gebräuchliche Netze und Gitter und sichern Sie die Katze gegen Stürze vom Balkon oder aus dem Fenster. Gekippte Fenster sind ebenfalls ein nicht zu verkennendes Risiko. Für Sie gibt es ebenfalls Sicherheitsgitter.

Da muss ich doch irgendwie hochkommen!

Der Freigang – ein vieldiskutiertes Thema

Zusätzliche Gefahren bietet der Freigang aber auch eine Vielzahl an Möglichkeiten für Ihre Katze sich auszutoben oder immer wieder neu zu erfahren, was draussen aktuell ist. Ein Stubentiger, der nicht draussen ist, kann nicht überfahren werden. Eben sowenig kann er nicht in Raufereien mit seinen Artgenossen verwickelt werden. Katzen, die draußen leben, haben allerdings mehr Abwechslung als jene, die nur als Wohnungskatze angeschafft worden sind. Wer in freier Wildbahn seine Erfahrungen macht, ist außerdem auch Krankheitserregern und Parasiten ausgesetzt. Sie sollten Ihre Samtpfote, die nur als reine Wohnungskatze gehalten wird, genügend Spiel- und Klettermöglichkeiten zur Verfügung stellen. Sonst wird Ihrem kleinen Tiger auf Dauer ein wenig langweilig. Katzen verschlafen einen großen Teil des Tages. Dagegen sind sie in der restlichen Zeit umso aktiver. Fragen Sie sich ob eine Wohnungskatze glücklicher ist, als die, die Freigänger ist und der die “ganze Welt zu Pfoten liegt”! Entscheiden müssen Sie das letztendlich selbst. Bedenken Sie bei Ihren Nachforschungen die örtlichen Gegebenheiten, z.B. gibt es stark befahrene Strassen, gibt es viele Katzen in der Umgebung, kann die Samtpfote bei Ihnen ein- und ausgehen wie sie möchte. Eine von klein auf in der Wohnung gehaltene Katze vermisst nichts. Sie hat die andere Erfahrung als Freigänger ja nicht gemacht. Für einen ehemaligen Freigänger ist es allerdings recht schwer nun als reine Wohnungskatze gehalten zu werden. Sie können ihn aber zu festen Zeiten daran gewöhnen ihm Freigang zu gewähren.

Ihre Katze in den ersten Tagen im neuen Heim

Haben Sie Geduld!

Nun ist es endlich soweit! Ihr Neuzugang kann es sich in Ihrer Wohnung gemütlich machen. Ohne Stress für Ihren Stubentiger geht ein Umzug leider nicht ab, auch wenn er von Ihnen noch so gut vorbereitet sein mag. Katzen sind zwar flexibel, aber auch Gewohnheitstiere. Ob nun neugieriges Katzenbaby oder zurückhaltende Samtpfote, sie müssen in den ersten Wochen eine gehörige Portion Geduld im Zusammenleben mitbringen. Lassen Sie Ihrem Miezekatze genug Zeit, alles in Ruhe zu erkunden. Stellen Sie den Transportkorb am besten an ein für die Katze ruhiges Plätzchen, wenn es geht in der Nähe des Katzenklos. Wasser-, Futter- und Ruhemöglichkeiten sollen ohne Mühe erreichbar sein. Öffnen Sie den Korb und warten Sie ein wenig. Meistens wird sich Ihr neuer Mitbewohner schon in Kürze heraus stehlen und das neue Zuhause recht bald ausspähen. Verzichten Sie erst einmal auf eine Einstandsfete mit Ihren Freunden, sondern geben Sie Ihrem neuen Familienmitglied die Gelegenheit, zunächst Sie und Ihre Familie ausgiebig kennenzulernen. Neu gewonnene Eindrücke sind für das Kätzchen vielfältig und aufregend genug. Ersteinmal muss Ihr Minitiger ja erst Ihr Vertrauen gewinnen.

Vertrauensbasis schaffen

Kleine Katzenkinder brauchen meistens nur sehr wenig Zeit, bis sie sich trauen, Kontakt aufzunehmen. Sie brauchen in der ersten Zeit große Zuwendung, denn sie vermissen ihre Geschwister und die Mama sehr. Geben Sie Ihr ein Spielzeug, das wird Ihren Minitiger von seiner Sehnsucht nach der Heimat ablenken. Ältere Miezen benötigen meistens sehr viel Zeit, die Sie Ihnen auch geben sollten. Warten Sie bis die erste Schmuse stunde eingefordert wird. Das kann in der Regel Wochen dauern. Gewähren Sie Ihrem Minitiger die Zeit, bis sie selber zu Ihnen kommt. Aber streicheln Sie sie nicht gegen ihren Willen.

Feste Grenzen setzen

Zwingen Sie Ihren neuen Bewohner zu nichts. Sie werden ihn nur verschrecken oder verärgern. Lassen Sie von selbst zu Ihnen kommen, um zu spielen, bereden Sie das auch mit Ihren Kindern. Zeigen Sie Ihrer Katze aber von Beginn an Grenzen auf. Was sie in den ersten Tagen nicht erlauben, sollten Sie in Zukunft auch nicht gestatten!

Tipp

So transportieren Sie Ihre Katze richtig!

Eine gute Transportbox für Ihre Katze ist sehr wichtig. Vor allem im Auto sollten Katzen gut geschützt werden. Sehr gut geeignet sind leicht zu reinigende und von oben zugängliche Transportboxen. Der Korb muss für eine gute Luftzufuhr ausgelegt sein. Er sollte gut verschlossen werden können und so dimensioniert sein, das Ihr Stubentiger genug Platz hat. Körbe aus Flechtmaterial sind eher weniger geeignet, da sich widerspenstige Katzen mit allen Vieren festhalten werden. Bei verstörten Tieren kann eine nur von vorne zu öffnende Transportbox ungefährliches Herausholen fast unmöglich machen. Das Nähern von oben dulden hingegen die meisten Katzen ohne Probleme. Geben Sie Ihrem Stubentiger ein Handtuch oder eine Decke mit in den Korb. Manche Mieze lässt in der Aufregung schon einmal Harn oder Kot. Zusätzlich können Sie Papiertücher oder Zellstoff hineinlegen.

Ihre Katze und die anderen Bewohner

Stubentiger und die Kids

Kinder haben Wünsche. Zu diesen zählen auch das Bedürfnis eine Katze ihr eigen zu nennen. Doch bleibt die Pflege als auch die Versorgung des gewünschten Vierbeiners immer Ihr eigenes Vergnügen! Sollte die Samtpfote Kinder bereits kennen, so wird sie sich bald anfreunden. Wenn nicht, so Bedarf es Geduld bis sich Katze und Kids anfreunden und verstehen. Sprechen Sie mit Ihren Kindern und machen Sie Ihnen klar, das der Minitiger in Ruhe fressen, schlafen und sich putzen möchte. Zu viel Trubel verunsichert ihn. Dafür möchte er gerne zu anderen Zeiten zu gerne neue Spiele ausprobieren.

Die Zweitkatze

Sollten Sie sich eine zweite Katze zulegen, so müssen Sie bedenken, das die Stubentiger in Ihrem Alter und Charakter durchaus zusammen passen sollen. Zwei Kater oder Kätzinnen verstehen sich aufgrund ihrer Spielgewohnheiten manchmal besser als ein Kater und eine Katze!

Katzen und andere Haustiere

Wen akzeptiert Ihr Minitiger nun?

Der Charakter ist hier entscheidend. Jüngere Kätzchen lernen mit allen Freundschaft zu schließen. Meistens zählt der „andere“ für sie entweder zu Artgenossen(auch der Mensch!), zu interessanten Beutetieren oder zu Feinden! Bitte lassen Sie nie die Katze mit Kleinnagern(Hamstern etc.), Meerschweinchen oder gar gefiederten Haustieren allein!

Kleinere Vögel nie ohne Aufsicht in der Nähe Ihrer Katze fliegen lassen und getrennt halten.

Größere Vögel können mit ihren Krallen und starken Schnäbeln Katzen sehr schwer verletzen, sind aber für mutige Minitiger durchaus von Bedeutung.

Kaninchen sind als Beute eher nicht relevant, da sie zu groß sind. Kleinere Katzen werden sogar vor ihnen Angst haben. Für das Kaninchen hingegen sind die Samtpfoten erst einmal Feind. Wenn Sie sie vorsichtig aneinander gewöhnen, werden sie sich mit der Zeit aneinander gewöhnen.

Meerschweinchen werden für die Katze eher ins Beuteschema passen. Lernt der Stubentiger das er am Käfig nicht lauern darf, so lässt sich ein gutes Verhältnis aufbauen. Der Freilauf sollte von Ihnen jedoch ohne Miezekatze geplant werden.

Mäuse, Hamster und Co. werden werden auch in der liebsten Katze ihren Jagdtrieb wecken und verursachen großen Stress, wenn sie vor dem Käfig posiert. Deshalb Kleinnager möglichst getrennt von Katzen halten!

Fische: Schützen Sie das Aquarium möglichst mit einer Abdeckung um die Fische und Ihren Stubentiger vor bösen Überraschungen zu schützen! Katzen können im kalten Nass ertrinken!

Wie Hund und Katz’

Hunde können Katzenfreunde aber auch Katzenfeinde sein. Katzen sind vor allem gegenüber ängstlichen Hunden aggressiv. Oft lässt sich jeder sein eigenes Leben leben. Manchmal entstehen oft tiefe Freundschaften. Für beide ist es wichtig, die Sprache des anderen zu verstehen. Erzwingen Sie keinen näheren Kontakt. Meist wird sich Ihr Stubentiger auf einen erhöhten Platz setzen und den anderen Vierbeiner beobachten. Wenn Ihr Hund die Katze jagen sollte, so weisen Sie ihn zurecht. Loben Sie ihn, wenn er sich gleichgültig oder freundlich verhält. Verändern Sie nicht den Tagesablauf und schenken Sie Ihrer Katze genügend Aufmerksamkeit.

Ein paar Überlegungen vorab

Mit oder ohne Gesellschaft?

Katzen sind Individualisten, pflegen aber viele soziale Kontakte und sind gesellige Haustiere. Wenn Sie berufstätig sind, empfiehlt es sich auf zwei Samtpfoten zu setzen. Diese müssen in Alter und Charakter zusammenpassen, um sich beide die vielleicht aufkommende Langeweile miteinander zu vertreiben.

Wie alt darf der „neue“ Stubentiger sein?

Wer sich in ein Katzenbaby verliebt hat muss diesem viel Aufmerksamkeit entgegen bringen. Die Trennung von ihre Mutter geschieht leider immer noch zu früh. Die kleine Katze sollte mindestens zehn Wochen alt sein bevor sie von der Mutter getrennt wird. Ältere Samtpfoten sind im allgemeinen zurückhaltender bei der Eingewöhnung in die neue Umgebung. Der Charakter ist bei älteren Katzen schon ausgeprägter, daher gibt es weniger Überraschungen!

Der kleine Unterschied

Das Geschlecht spielt bei der Auswahl im Grunde kaum eine Rolle, da sie individuell in ihren Charakteren sind. Ob nun Katze oder Kater, beide sollten Sie kastrieren lassen. Markieren, Streunen, Rolligkeit und unerwünschter Nachwuchs werden durch die Kastration verhindert. Konzentrieren Sie sich darauf, eine Katze auszuwählen, die von der Persönlichkeit her zu Ihnen passt!

Mit Adelstitel oder ohne?

Alle Katzen sind liebenswert. Ob sie nun Feld-, Wald- und Wiesenkatze oder reinrassig mit langem Stammbaum sind. Rassekatzen sind in ihrem Körper und Wesen durchschaubar. Haben Sie bestimmte Vorstellungen von Ihrem zukünftigen Stubentiger, so kommt die Rassekatze wohl eher in Frage.